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"Not"-Einsatz bei Mediq

1. Februar 2016 | Menschen & Mediq

WAS MACHT EIGENTLICH EIN SPRINGER?

"Not"-Einsatz bei Mediq

Oberstes Ziel von Mediq Direkt ist es, unseren Kunden ein zuverlässiger und kompetenter Partner zu sein.
Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, steht Ihnen während der Öffnungszeiten unserer Diabetes-Fachgeschäfte geschultes Personal für Ihre Fragen zur Verfügung und versorgt Sie mit dem notwendigen Diabetikerbedarf.

Eine spannende und wichtige Aufgabe, die auch eine Herausforderung darstellt. Immer dann, wenn in den Mediq Diabetes- Fachgeschäften „Not am Mann (oder an der Frau)“ ist, kommen wir - Judith Göldner, Stefanie Rietenbach und Silke Höbold - die überregionalen Springer bei Mediq Direkt zum Einsatz.

Kann die Urlaubsvertretung mal nicht einer Kollegin oder einem Kollegen vor Ort übernommen werden oder droht durch Krankheit die vorübergehende Schließung eines Fachgeschäftes, dann gibt es eine Anfrage an die Zentrale in Dresden. Hier erfolgt die Einsatzplanung der drei Damen. Die Einsatzorte und Zeiten müssen geplant werden, alle Beteiligten informiert, Hotelzimmer gebucht und Schlüssel übergeben werden.


WIR SPRINGER IN DEUTSCHLAND

Unsere Arbeit führt uns quer durch ganz Deutschland. Mittlerweile hat Mediq Direkt mehr als 80 Diabetes- Fachgeschäfte in 65 Städten. So haben wir schon eine Vielzahl großer und kleiner, historischer und moderner Städte besucht, viele Hotelbetten kennengelernt und genauso viele Diabetes-Fachgeschäfte.

Die Tätigkeit ist abwechslungsreich, denn jedes Fachgeschäft hat seine ganz individuellen Besonderheiten. Das macht den Charme unserer Arbeit aus und bedeutet für uns aber immer wieder eine neue Herausforderung.
Mit jedem Einsatz werden wir immer wieder aufs Neue gefordert uns kürzester Zeit mit den örtlichen Gegebenheiten vertraut zu machen.

Die Anforderung, die wir an uns selbst stellen, ist, dass sich die Kunden genau so wohl fühlen wie bei ihrer persönlichen „Stammkundenberaterin“. Dafür geben wir alles.

Durch die Hingabe und Kompetenz unserer Kolleginnen und Kollegen in den Fachgeschäften, haben sie sich ein großes Vertrauen bei den Kunden erarbeitet. So fällt es nicht jedem leicht, sich nun der „Vertretung“ anzuvertrauen und es gibt auch mal ein enttäuschtes Gesicht. Doch mit Freundlichkeit, Fachkompetenz und jeder Menge Erfahrung im Gepäck schmelzen das ein oder andere Eis.

Eine kleine Hürde bei der Beratung stellt ab und zu auch die Sprache dar, wenn zwei Welten von Dialekten aufeinander prallen. Aber frei nach dem Motto „Geht nicht gibt es nicht!“ lösen wir auch dieses Problem mit einem Lächeln.

Auch 2016 kommen weitere Diabetes- Fachgeschäfte dazu und so werden neue Städte auf unserer Route liegen. Wir freuen uns, neue Menschen kennenzulernen und neue Regionen zu erobern.



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